Wo die Daten liegen
Server und Datenbank laufen in einem Rechenzentrum in Deutschland. Es gibt eine Instanz und eine Datenbank; nichts wird in andere Regionen repliziert.
Gehostet in der EU, ein Auftragsverarbeiter statt fünf, keine Werbe-IDs.
Server und Datenbank laufen in einem Rechenzentrum in Deutschland. Es gibt eine Instanz und eine Datenbank; nichts wird in andere Regionen repliziert.
Beim ersten Start erzeugt das SDK eine zufällige Install-ID. Sie ist nicht aus der Hardware abgeleitet und liegt nur im Speicher der App. Dazu meldet das SDK:
Zeitpunkt, User-Agent, Plattform, einen gesalzenen Hash der IP-Adresse und einen Fingerprint aus Plattform, Sprache und gekürztem IP-Präfix. Die vollständige IP-Adresse wird nicht gespeichert.
Keine Werbe-IDs (IDFA, GAID), keinen Standort, keine Kontakte, keinen Gerätenamen, keine Liste installierter Apps. Lotse verkauft keine Daten und gibt sie nicht an Werbenetzwerke weiter.
Drei Dienste, die man ohnehin bräuchte:
Jedes Projekt ist ein Mandant. Jede Anfrage wird ihrem Projekt zugeordnet und jede Abfrage danach gefiltert. Push-Credentials liegen verschlüsselt und werden nie zurückgegeben, auch nicht an die Console. Server-Keys werden gehasht gespeichert und einmal angezeigt. In der Console hat nur der Besitzer eines Projekts Zugriff darauf und die Mitglieder, die er eingeladen hat.
Der Besitzer löscht ein Projekt in der Console, mit allem, was darin liegt. Während der Beta werden einzelne Geräte und Nutzer auf Anfrage gelöscht. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist auf Anfrage erhältlich.
Statische Dateien. Keine Cookies, kein Analytics, keine Schriften oder Skripte von Dritten.
Kostenlos während der Beta. Registrieren, Projekt anlegen, SDK einbinden.